Donnerstag, 23. Dezember 2010

3 Monate in Peru. 1.Weltwärtsbericht.

Meine Lieben. die Zeit rennt nur so dahin. 3 Monate sind vorbei. Ich erlebe hier sehr viel in kurzer Zeit, habe schon fast wieder vergessen, was vor einer Woche war. Mein Alltag verändert sich mit der Zeit. Ich fühle mich sehr wohl und jeden Tag noch wohler und die Zeit rennt immer schneller.


3 Monate. 1. Weltwärtsbericht.....

Ankunft
Seit 3 Monaten, darf ich im schönen Peru leben, arbeiten und wohnen, genauer gesagt in Arequipa, das liegt im Süden von Peru, nicht weit vom Meer entfernt.
Die Anreise verlief problemlos, ich bin von München über Madrid und Lima nach Arequipa geflogen. Es war eine lange und anstregende Reise, die Zeit verging aber schnell und ich war begeistert von den ersten Eindrücken, die ich aus dem Flugzeug machen durfte.
In Arequipa wurde ich von der Direktorin der Schule abgeholt und zu meiner Gastfamile gefahren.

Leben in Arequipa
Arequipa ist bekannt für seine schönen Klöster, Kirchen und Kolonialbauten aus Sillar, einem hellen Stein, der der Stadt den Beinamen Ciudad Blanca - die weiße Stadt-eingebracht hat.
Ein weiteres Symbol Arequipas ist der gewaltige Vulkan Misti, der sogar immer noch aktiv ist. Das Herz von Arequipa ist die Plaza de Armas.
Die Höhe von 2335 m verleiht der Stadt ganzjährig frühlingshaftes Klima.
Tagsüber ist es richtig heiß und abends wird es richtig kalt.
Anfangs war Arequipa für ein großes Chaos: Taxis, Taxis, Taxis und großes und lautes Gehupe überall in der Stadt, ich bin noch dabei mich daran zu gewöhnen.
Das wilde Gehupe und auch oft auch die Ungeduld auf den Straßen von Arequipas, sind für mich noch schwer nachzuvollziehen.
Es gibt überall viele kleine Geschäft, wo das nötigste zu bekommen ist. Es gibt auch viele Straßenhändler, darunter viele Kinder, die Bonbons oder ähnliches verkaufen, daran habe ich mich immer noch nicht ganz gewöhnt.
Das südamierkanische Flair herrscht überall, in jedem Kleinbus, Geschäft oder an jeder Straßenecke läuft Salsa, Reggae oder Cumbia, dass morgens auf dem Weg zur Arbeit schon für gute Laune sorgt.
Die ersten 4 Wochen verbrachte in einer Gastfamilie, dort hatte ich ein Zimmer mit eigenem Bad. Die Familie war sehr freundlich und nett, doch ich fühlte mich nach
2 Wochen etwas überbehütet und kontrolliert und deshalb nicht ganz wohl, in dieser Zeit hatte ich auch etwas Heimweh.
Nach einem Monat bin zu einer deutschen Freundin gezogen, die noch ein Zimmer in ihrer WG frei hatte.
Ich habe ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und einer Gemeinschaftküche, die Wohnung ist auch relativ zentral gelegen und auch um einiges billiger als mein Zimmer in der Gastfamilie.
Ich fühlte mich sofort wohl in der neuen Wohnung, dies hat mir sehr geholfen, mich gut und schnell einzuleben.
Die Peruaner sind absolut offenherzig und hilfsbereit, ich habe sehr schnell nette Menschen kennengelernt, die mich in alltäglichen Dingen, als auch in Schulprojekten unterstützen.


Arbeit /Projekt
Ich arbeite in einer staatlichen Schule für körperlich -und geistig behinderte Kinder, die ich mit einem Minibus in 40 min erreiche.
Ich würde die Schule eher als eine Art Frühföderungszentrum bezeichnen.
Der Großteil der Kinder ist sehr leistungsschwach, manche Kinder können nicht sprechen und /oder gehen.
Viele Kinder sind sozial depriviert, da sie von ihren Eltern nicht gefördert werden oder eine Förderung seitens der Eltern nicht möglich ist.

Einfache Dinge wie Farben benennen/erkennen fallen ihnen schwer, obwohl sie dies, für ihr Alter schon können müssten. Ich versuche, die Kinder in ihren Fähigkeiten individuell zu fördern.
Die Direktorin und auch Lehrkräfte sind fast immer offen für Ideen und Vorschläge, die ich habe, darüber bin ich auch sehr dankbar, dies gibt mir auch das Gefühl, etwas bewegen zu können.
Ich bastele und male viel mit den Kindern und versuche den ihnen auf spielerische Art Farben oder Zahlen beizubringen, leider bekomme ich dabei wenig Unterstützung der jeweiligen Lehrkräfte. Oft ist es so, dass fast alle Kinder der Aula zu mir geschickt werden und leider ist es schwierig mit 7 bis 8 behinderten Kindern zu arbeiten.

Außerdem begleite und betreue eine Mutter, deren Junge an Hyperaktivität und Autismus leidet, zu Arztbesuchen.
Für mich war es dringend notwendig, dass dieser Junge eine Medikation bekommt, (meine klinische Vorerfahrung hat mir dabei geholfen), deshalb sprach ich mit seiner Mutter und der Direktorin, ob es möglich wäre, bei Arztbesuchen dabei zu sein.
Dies war kein Problem. Ich erreichte, dass der Junge eine Medikation bekommt, es muss noch die richtige Dosis gefunden werden. Ich hoffe, das die richtige Dosis bald gefunden ist und dem Jungen geholfen ist. Leider reagierte die Mutter und Direktorin etwas skeptisch auf eine Medikation, doch ich versuchte ihnen zu erklären, dass dies die einzige Lösung für den Jungen ist.

Ich arbeite von montags bis freitags und ca. 6,5 Stunden täglich.
Die Schule hat 4 Aulen, die Kinder sind altersentsprechend aufgeteilt.
Ich arbeite je 2 Wochen in einer Aula, um jede Aula unterstützen zu können.
Anfangs war ich etwas schockiert über den Zustand der Schule. Es herrscht viel Unordnung und aufgeräumt wird selten, was an der Arbeitseinstellung der Lehrkräfte liegt. Die Arbeit wird gerne auf den nächsten Tag verschoben.
Mittlerweile habe ich mich etwas daran gewöhnt, wobei es mir immer noch schwer fehlt, die Unordnung zu akzeptieren. Ich habe mehrmals vorgeschlagen, gemeinsam aufzuräumen, dies wurde leider noch nicht umgesetzt. Ich bin aber noch optimistisch, dass wir dies gemeinsam im nächsten Jahr gemeinsam anpacken können.
Die Bäder bzw. Toiletten sind schmutzig und es liegt viel Gerümpel herum.
Die Toilettenstühle der kleinen Kinder sind kaputt, es besteht die Gefahr, dass sie sich verletzen. Es werden oft auch gefährliche Gegenstände wie Messer oder Schere liegen gelassen, ich versuche in der jeweiligen Aula, Gefahrensituationen zu vermeiden.
Die Kinder, die gewickelt werden müssen, werden auf schmutzigen Teppichböden gewickelt.
Leider fehlen entsprechend finanziell Mittel, um Dinge nachzukaufen, die benötigt werden.
Mit den Kollegen verstehe ich mich gut. Es ist schade, dass unter den Kollegen nicht das beste Arbeitsklima herrscht, es wird viel gelästert und mir wurde bereits in der ersten Woche viel Negatives von Kollegen über andere Kollegen berichtet, doch ich versuche neutral zu bleiben, was mir bisher gut gelungen ist.
Worüber ich etwas traurig bin, ist die Ungeduld der Lehrkräfte, es muss oft einfach nur schnell gehen und fertig werden, in bezug auf alltägliche Dinge wie Hände waschen und Toilettengänge.
Ich freue mich auf die kommenden Monate, bestehend aus: vielen neuen Aufgaben, neuen Projekten, neuen Herausforderungen.
Vor allem freue ich mich, noch viele Orte in diesem schönen Land kennenlernen zu dürfen.



Mit Hilfe und finanzieller Unterstützung von deutschen und peruanischen Freunden, konnte ich einen "Nikolaustag" organisieren.
Ich bastelte mit den Kindern, kleine Schachteln, die wir mit Bonbons und Schokolade füllten. Wir haben ein Nikolauskostüm ausgeliehen und ein peruanischer Freund verkleidete sich.
In einem Stuhlkreis, hat jedes Kind seine gebastelte Schachtel mit Süßem erhalten.
Es war ein gelungener Tag und die Freude der Kinder war groß.

Vielen Dank an alle, die mich unterstützt haben und diesen Tag möglich machten!




Alegria y Besos


Donnerstag, 25. November 2010

Kultur....Das Kloster Santa Catalina & Alltag.









Am Wochenende war ich im Monesterio Santa Catalina, ich hab mir endlich das berühmte Kloster Santa Catalina angeschaut....beeindruckend, schön, gutriechend, viele Blumen, blau, rot und weiß. groß,
super Zustand.


       



Die Geschichte des Klosters begann in der zweiten Hälfte des 16 Jahrhunderts mit der Erkenntnis, dass die Kapazität der drei in Arequipa vorhandenen Klöster nicht mehr ausreichte. Immer mehr reiche spanische Familien wollten, wie zur damaligen Zeit in Spanien üblich, ihre zweitgeborenen Töchter in ein Kloster stecken.

      


Daher gründeten die Dominikaner 1579 das Monasterio de Santa Catalina, dass sie im 17 Jahrhundert aufgrund starker Nachfrage auf 20000m² erweiterten.
Sie umgaben den Komplex mit einer hohen Mauer, um die Nonnen vor den Verlockungen der Außenwelt abzuschirmen.
So entstand eine Stadt in der Stadt, ein eigenes koloniales Viertel mit vielen verwinkelten Gassen, Patios und Gärten.
Die einst weißen Wände des Klosters sind inzwischen in freundlichen Pastellfarben gestrichen und unwillkürlich fühlt sich der Besucher in ein spanisches Dörfchen und in eine andere Zeit versetzt.








          




       


Der Alltag, er ist eingekehrt, sagen wir ein bisschen, nicht so ganz, ich habe momentan einfach so viel zu tun, dass kein richtiges Alltagsleben einkehren kann, dass ist eigentlich auch gut so.

Ich kümmere mich neben meinem Spanisch u. Yogakurs momentan noch einen Jungen mit ADHS, Piero heißt er. Ich begleite seine Oma zu Untersuchungen bzw. habe es nun endlich geschafft, dass dieser Junge eine Medikation bekommt, jetzt muss ich mich noch um die finanzielle Sache kümmern, den leider werden die Medikamente nicht von der Krankenversicherung übernommen, sowie das in Deutschland der Fall ist. Die Oma von Piero kann nur einen Teil der Kosten übernehmen...und da es enorm wichtig ist, dass Piero Medikamente bekommt, werde ich mich darum kümmern. Ich berichte weiter....

Bald sind Sommerferien, davor sind noch einige besondere Tage, der Nikolaustag und Weihnachten...da müssen auch noch einige Dinge in der Schule vorbereitet werden, wir basteln und basteln...& es gibt  Überraschungen für die Kinder..
Vielleicht schaffe ich es auch, ein paar Plätzchen zu backen....
und es gibt noch viele viele Pläne in der Schule...
ach jaaaa...die Schulräume wurden gestrichen...und werden noch gestrichen in neuen Farben, bald gibts Fotos!

ein bisschen peruanischer Alltagsstress: Die Zeitungsartikel müssen geschrieben werden, die Abrechnungen, der erste Zwischenbericht....und dann geht es schon nach Lima...!

Sonntag, 7. November 2010

Die Zeit verfliegt im sonnigen Arequipa.

Jetzt bin ich schon über einen Monat hier in PERU---die Zeit hat Füße und die Füße sind schnell.
Mir gehts es bestens hier, habe mich sehr gut eingelebt und fühle mich von Tag zu Tag heimischer in Arequipa. Ich habe mich an das Straßenchaos gewöhnt, die Combi mit der Hand anzuhalten...an die tägl. Kleinunfälle...das Gehupe und nochmals Gehupe. Es ist große Vorischt geboten....Egoismus pur, im peruanischen Straßenverkehr, jeder möchte der erste sein...provokatives und aggressives Fahren ist Tagesordnung.

2 Wochen bin ich jetzt schon in der neuen Wohnung...es ist super hier, auch wenn weiter vom Zentrum weg...und Angelina und ich verstehen uns super, nach wie vor, immer besser sogar.

Es gibt so viel zu erzählen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll;)

Die Arbeit macht nach wie vor Spaß...die Motivation der Professoras hat sich nicht zum Positiven entwickelt auch nicht deren Ungeduld, und es gibt wirklich Professoras, die einfach nix machen den ganzen Tag über, für mich nach wie vor unfassbar.
Aber es gibt dennoch manchmal kleine Lichtblicke....;) Es ist nicht immer einfach bei soviel Desmotivation, motiviert zu bleiben, aber da mir die Kinder wirklich am Herzen liegen, gebe ich mir weiterhin viel Mühe....von dem ein oder anderen, bekam ich positive Rückmeldung....
Mal sehen was die Zeit bringt...;)

Die nächste Woche werde ich mich dann mal an die Arbeit machen....Artikel für die Zeitung zu schreiben....

 "Helft Daniela Helfen"!!

In der Schule fehlt es an vielem, es ist eine staatliche Schule. Es gibt wenig Fördermatrialien, wenig Spielzeug, alte Tische, Stühle, vieles ist kaputt, die Toilettenstühle für die Kleinen sind kaputt, nur wenig Kleidung und Windeln zum wechseln.
Die Kinder kommen aus armen Familienverhältnissen, die Rollstühle der Kinder sind kaputt und alt, einige Kinder haben Epilespsien, sind hyperaktiv, es ist den Eltern aber nicht möglich, Untersuchungen zu finanzieren, von Medikamenten ganz zu schweigen.
Schön wäre es auch, wenn man mit den Kindern, den einen oder anderen Ausflug machen könnte.

Ich hoffe ich bekomme einiges an Spendengeldern zusammen;)

Gerne könnt ihr mir helfen, hier etwas zu verändern, in welcher Form auch immer, Kleider, Spielzeug, Geldspenden, die Kinder sind euch dankbar !

Mal zum Vergleich 1 Euro = 3,8 Soles. 1 Sol hat hier den Wert von 1 Euro;)

Mit wenig kann viel erreicht werden!!!!!


bei Fragen bitte: DanielaHagl@gmx.de


Der erste Zahnarztbesuch.
Am Freitag spürte ich ein leichtes Ziehen im Zahn.......oh nein, oh nein, das darf doch einfach nicht sein!
Panik, Angst....breiten sich aus! zu meinem Glück, haben wir einen Freund der Zahnarzt ist, was die Sache ein bisschen einfacher machte....
Samstag Morgen, Angelina begleitete mich, 1 Stunde Warten....Angst Angst Tränen Tränen....uh.
und dann 1 oder 2 Minuten Bohren...dann die Füllung und fertig, war alles halb so schlimm und ich habe es überstanden...Peru ich vertraue dir täglich ein bisschen mehr!

Reisen. bisher war ich nur im Canon de Colca -Trekking und Eselreiten. aber bald im Dezember geht es nach Lima um das Visum zu verlängern, 5 Tage Lima, die Vorfreude ist schon groß....

Ich schicke euch frühlingshafte Grüße aus Arequipa, Frühlings im November ach es ist so schööön....


Bald gibts wieder Fotos!

Samstag, 16. Oktober 2010

La Caperucita Roja - Rotkäppchen - Teatro.



 
Caperucita roja.




Mama von Caperucita u. Jäger.

Etwa eine Woche vorher haben wir mit den Kindern das Theaterstück "La Caperucita Roja" geübt....dabei hatten alle immer riesigen Spaß....obwohl alles zum Schluss ein riesiges Durcheinander war....die Kostüme wurden aus dem Zentrum ausgeliehen...und erst kurz vor Beginn des Teatro aus dem Zentrum abgeholt....ansonsten wurden viele Dinge zu spät organisiert...viva PERU!






Am Donnerstag war dann der große Tag gekommen...es waren insgesammt 5 Einrichtungen für Kinder / Erwachsene mit Behinderungen, die ein Theaterstück oder einen Tanz präsentierten.




Es war wirklich toll....es ist gut geleungen, bis auf  die Tatsache, dass es einige Kinder gab, die absolut nicht mitmachen wollten...und sie quasi dazu gezwungen wurden.
Am nächsten morgen, ist in der Zeitung "Correo" ein kurzer Artikel über die jungen Talente erschienen.

Am Freitag, den 15.10. durften wir unser Theaterstück nocheinmal präsentieren, am Plaza las Americas, im Freien bei Sonnenschein, super Atmosphäre!, es gelang den Kids auch doppelt so gut. 
Es gab einen Anlass, heute am 16.10, ist "Dia de Discapacidades" ( Tag für Menschen mit Behinderungen)....es waren viele Menschen mit Behinderungen im Publikum...es gab für alle zu Essen und zu Trinken, kleine Verlosungen und es wurde Preise verliehen....für schöne Gemälde, Zeichnungen....


                              

Dienstag, 12. Oktober 2010

meine noch Umgebung, Essen, Straßenchaos.....impressiones!

Meine Umgebung...Estadio Umacollo, Arequipa      
 


.... 3 Wochen wohne ich jetzt schon hier en El Estadio Umcollo und habe mich auch gut eingelebt, die Familie ist nett...und ich fühle mich auch wohl hier...und ich habe nicht weit ins Zentrum (10 min) zu Fuß und mein Projekt ist auch nicht weit weg, 10 min mit dem COMBI.
Aber trotzalledem werde ich schon nächste Woche meine Sachen packen und zu einer Freundin ziehen, nach Corazon de Maria, dass ist weiter vom Zentrum weg und zum auch zum Colegio, (30 min) mit dem Combi.....aber dafür hab ich meine eigene Wohnung........wie schön wie schön, die Vorfreude ist schon riesengroß!

Vulkan Chachani heute schneebedeckt, trotzdem warme Temperaturen...;)












Hier warte ich auf meinen Bus (=Combi) zur Arbeit.













Essen

Man isst hier unglaublich viel und oft....viel Reis, Kartoffeln...am liebsten beides zusammen.;)
Cerviche ist ein beliebtes Gericht in Peru...das ist roher Fisch der in Limettensaft mariniert wird, dazu Mais und yuca (Süßkartoffel)...schon probiert und auch lecker.
Das Nationalgericht Cuy (gebratenes Meerschweinchen) habe ich noch nicht probiert, aber ich bin schon
sehr gespannt. Alpakasteaks wurden schon probiert und für gut empfunden;)


Ich habe mich in die Früchte und Jugos (Obstsäfte auch gerne mit Milch) verliebt...in allen Variationen...Mango, Papaya, Ananas, alles was da Herz begehrt.



Straßenchaos

Ich bin noch dabei mich in das Straßenchaos einzuleben....Gehupe...sie fahren einfach zu, los peruanos!..Zebrastreifen werden gerne ignoriert, oder auch was ist das denn?...Dass es hier keine Haltestellen gibt...daran habe ich mich gewöhnt...die Combis müssen mit Handgewinke angehalten werden....und es kann gut sein, dass ein Bus an einem vorbeifährt....tjaaa so ist das hier...La vida en Peru;)



Taxifahren ist ein bisschen mit Vorsicht zu genießen...man muss einige Regelen beachten...und dann dürfte nix schief gehen...;) bisher ging alles gut...





Impressiones de Arequipa.......

Vulkan Misti...


 

Combi !

Plaza de Armas